Liebe Reinfelderinnen und Reinfelder, liebe Gäste,

Gerstmannherzlich willkommen auf der Homepage der Stadt Reinfeld (Holstein). Hier finden Sie die Kontaktdaten Ihrer Ansprechpartner, unsere Öffnungszeiten und aktuelle Informationen der Stadtverwaltung. Die Sitzungsunterlagen für die Arbeit der politischen Gremien stehen Ihnen ebenso zur Verfügung wie die vielfältigen allgemeinen Informationen über und aus der Stadt Reinfeld. Wir sind an einer regelmäßigen Aktualisierung der Seiten interessiert und bemühen uns um eine kontinuierliche Verbesserung. Ihre Anregungen zur weiteren Gestaltung unserer Homepage nehmen wir gerne entgegen.


Die Stadt Reinfeld weist als zentraler Ort im nördlichen Teil des Kreises Stormarn eine ausgezeichnete Infrastruktur auf. Ein umfangreiches Angebot an Kinderbetreuungs-möglichkeiten, Schulen und Freizeitgestaltungsmöglichkeiten sind für uns selbstverständlich. Über 9.000 Einwohnerinnen und Einwohner genießen Reinfeld nicht nur als Wohnort, sondern auch als Naherholungsgebiet mit einer Umgebung aus Wäldern, Teichen und Wanderwegen. Wir sind stolz darauf, für immer mehr Gäste als beliebtes Ausflugsziel zu dienen.


Attraktive Möglichkeiten der Ansiedlung bietet die Stadt Reinfeld aber nicht nur Familien, sondern die Ansiedlung von unterschiedlichsten Gewerbebetrieben auf entsprechenden Flächen ist eines unserer erklärten Ziele. Dabei profitiert die Stadt Reinfeld von der verkehrsgünstigen Lage an der Vogelfluglinie mit dem Bahnanschluss Hamburg-Lübeck einschließlich des Anschlusses an den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) und dem Autobahnanschluss A 1 (Hamburg-Lübeck-Oldenburg) sowie der Nähe zur A 20 (Bad Segeberg-Lübeck-Stettin) und zur A 21 (Bargteheide-Kiel).


Ihr
Heiko Gerstmann
Bürgermeister

 


 

Amtliche Bekanntmachung - Widerspruchsmöglichkeit Datenübermittlung Bundeswehr

PDF - Widerspruchsmöglichkeit gegen die Datenübermittlung an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr

Widerspruchsmöglichkeit gegen die Datenübermittlung an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr

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Amtliche Bekanntmachung - Bildungsausschuss am 24.10.2019

Lesen Sie hier die Amtliche Bekanntmachung zur Sitzung des Bildungsausschusses am 24.10.2019.

 

Zusammenlegung der Standesämter Reinfeld (Holstein) und Nordstormarn

Die Standesämter Reinfeld und Nordstormarn fusionieren zum 01.11.2019. Für die Zusammenlegung ist es erforderlich beide Standesämter vom 28.10.-01.11.2019 zu schließen.

Ab dem 04.11.2019 ist das Standesamt Reinfeld für die Reinfelder Bürger und die Bürger aus den Gemeinden Badendorf, Barnitz, Feldhorst, Hamberge, Heidekamp, Heilshoop, Klein Wesenberg, Mönkhagen, Rehhorst, Wesenberg, Westerau und Zarpen zuständig. Der neue Standesamtsbezirk trägt den Namen Standesamt Reinfeld-Nordstormarn.

Die Standesbeamtinnen haben ihre Büros im Alten Rathaus, Paul-von-Schoenaich-Str. 14, 1. Stock, Zimmer 22 und 23. Die Öffnungszeiten sind Montag, Mittwoch und Freitag von 8-12 Uhr und Donnerstag von 16-18 Uhr sowie nach Terminvereinbarung.   

   

Amtliche Bekanntmachung - Stadtverordnetenversammlung am 23.10.2018

Lesen Sie hier die Amtliche Bekanntmachung zur Stadtverordnetenversammlung am 23.10.2019.

 

Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen für die Wahl Bürgermeisterin/ Bürgermeister

PDF - Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen für die Wahl der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters der Stadt Reinfeld (Holstein)

   

Amtliche Bekanntmachung - Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen

Mit Berschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 24.04.2019 wurde nachstehende Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) beschlossen. Die Satzung wird hiermit bekanntgemacht und tritt rückwirkend zum 26.10.2017 in Kraft.

PDF - Erschließungsbeitragssatzung

Reinfeld, 25.09.2019

gez. Gerstmann

Heiko Gerstmann
Bürgermeister

 

Entwurf der 4. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 39 der Stadt Reinfeld (Holstein)

Amtliche Bekanntmachung - Aufstellungsbeschluss und öffentliche Auslegung des Entwurfs der 4. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 39 der Stadt Reinfeld (Holstein)

   

Amtliche Bekanntmachung - Volksbegehren zum Schutz des Wasser

Lesen Sie hier die Amtliche Bekanntmachung vom 07.08.2019 - Volksbegehren zum Schutz des Wassers

 

Es war einmal eine Grenze

Ausstellung zum Entstehen und Vergehen der deutsch-deutschen Grenze vom Priwall bis zur Elbe im Foyer des alten Rathauses in Reinfeld.

Die 10 Rollup-Banner zu diesem Thema sind vom 21. Oktober bis zum 5. November im Rahmen der Öffnungszeiten im alten Rathaus zu besichtigen.

Der 9. November 1989 ist als Tag des Mauerfalls in die Weltgeschichte eingegangen. Doch auch an der deutsch-deutschen Grenze, die das heutige Mecklenburg von Schleswig-Holstein und Niedersachsen trennte, nicht nur in Berlin, nahmen die Menschen ihr Schicksal in die Hand und sorgten für die Öffnung der fast unüberwindbar gewordenen Grenzanlagen.

Die Ausstellung der Landeszentrale für politische Bildung, Mecklenburg-Vorpommern,
versammelt zahlreiche bislang kaum veröffentlichte Fotografien aus Ost und West und dokumentiert den Aufbau der Grenzanlagen bis 1989, doch vor allem die zahlreichen Ereignisse im Zuge der Grenzöffnung von der Ostsee bis zur Elbe. Sie basiert auf dem gleichnamigen Buch von Kuno Karls, das anlässlich des 25. Jubiläums der Grenzöffnung am 9. November 2014 erschienen ist (Es war einmal eine Grenze … – Das Entstehen und Vergehen der deutsch-deutschen Grenze vom Priwall bis zur Elbe, hg. v. Kuno Karls, Banzkow: Adebor Verlag 2014).

Kuno Karls hat zahlreiche Fotos und Zeitzeugenberichte gesammelt, die an die bewegende Zeit der Grenzöffnung erinnern. Die Aufnahmen stammen fast ausschließlich von Hobbyfotografen, die als Augenzeugen Anteil am Geschehen hatten. Mit ihren Bildern erzählen sie sowohl von den großen Ereignissen an der Grenze als auch von den kleinen stillen und überregional wenig beachteten Grenzöffnungen. Die Ausstellung macht die inzwischen 30 Jahre zurückliegenden Ereignisse wieder lebendig und lädt ein, auch generationenübergreifend ins Gespräch zu kommen.

   

VHS-Vortrag: Welche und wie viele Mineralstoffe und Vitamine brauche ich?

Die Volkshochschule Reinfeld (Holstein) möchte auf folgende Veranstaltung aus ihrem aktuellen Programm hinweisen:

VHS-Vortrag: Welche und wie viele Mineralstoffe und Vitamine brauche ich?
Bereits zeitig im Herbst machen sich mit den ersten Erkältungszeichen Abwehrschwächen des Körpers bemerkbar. Jetzt  ist die richtige Zeit sich noch einmal mit frischen Vitaminen und Mineralstoffen aufzutanken. Doch wie ist der beste Weg? Die Medien bieten eine Fülle von Nahrungsergänzungsmitteln an und suggerieren uns, dass wir einen erhöhten Bedarf an dem Einen oder Anderen haben. Ist es sinnvoll, sich aus dem vielfältigen Angebot an Zusatzstoffen nach eigenem Ermessen zu bedienen oder kann zu viel davon auch schädlich sein? Andere Stimmen behaupten, dass in unseren Lebensmitteln alles ausreichend vorhanden ist. Diesen Fragen soll auf den Grund gegangen werden. Die Natur kann auch hier mit ihrer unerschöpflichen Pflanzenvielfalt gute vorbeugende sowie unterstützende Hilfe bieten. Verschiedene Anzeichen für einen Bedarf sendet unser Körper selbst, die wir wieder verstehen lernen können, um gezielt darauf zu reagieren. Nur wenige wissen, dass die meisten Immunabwehrzellen  im Darmbereich sitzen. Neben einer gesunden abwechslungsreichen Ernährung ist daher die Pflege der Darmflora besonders wichtig, um die zugeführten Nährstoffe überhaupt verstoffwechseln  und nutzen zu können. Die Heilpraktikerin Monika Möller stellt als Alternative verschiedene natürliche Substanzen und Möglichkeiten vor bzw. erläutert,  worauf es ankommt, um sich optimal zu versorgen.

Mittwoch, 23. Oktober 2019, 19:30 Uhr,  
Entgelt: 7 €
Leitung: Monika Möller (Heilpraktikerin)
Ort: Schulzentrum, Eingang Bischofsteicher Weg 75b, Reinfeld

Anmeldungen unter www.stadt-reinfeld.de oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

13 Kandidierende für den Reinfelder Kinder- und Jugendbeirat

„Junge Menschen haben Interesse an den Dingen, die sie betreffen und sie sind durchaus bereit, dafür aktiv zu werden! Mit der Bewerbung für den Kinder- und ganz nutzen sie ihre Chance, auch in der Politik Gehör zu finden und ihren Heimatort noch lebenswerter mitzugestalten“, erklärt sich die Jugendpflegerin Katrin Göhlert das Interesse am Kinder- und Jugendbeirat. Als Wahlleiterin hat sie mit dem Wahlausschuss 13 Bewerberinnen und Bewerber zwischen 8 und 18 Jahren zur Wahl im November zugelassen.

In alphabethischer Reihenfolge sind das Jonathan Beckmann (9), Elisabeth Marisa
Göhlert (13), Tammo Hartwig (13), Cosima Moana Klauß (12), Katharina Kleist (18),
Mara Sofie Koch (11), Maik Lefler (11), Laura Fabienne Mess (9), Patrick Scheffler (9),
Michail Schneider (11), Paul Stamer (9), Lucy Wenzel (17) und Juna Marie Wolgast
(8).

Das Thema Spielplätze steht weiterhin im Blickpunkt, gefolgt von Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigungen - besonders auf Schulwegen. Umweltschutz, die Verbesserung der Schultoiletten und Sportstätten werden von den KJB-Interessierten aufgeführt.
Weitere und kostengünstige Freizeitangebote für Kinder und auch Jugendliche, zum Beispiel im entstehenden Bürgerzentrum, das Miteinander und die Online-Präsenz des KJBs sind Anliegen, die die Bewerbenden genannt haben.

Wer in das siebenköpfige Gremium gewählt wird, dürfen etwa 1.250 Wahlberechtigte ab Ende Oktober 2019 mitentscheiden, indem sie per Briefwahl abstimmen. Am 13. November 2019 werden dann die 7 Mitglieder des neuen Kinder- und Jugendbeirates feststehen, die sich dann für zwei Jahre für ihre Belange einsetzen. In Reinfeld wird der 12. KJB seit 1996 gewählt, der auf Grundlage des § 47f der
Schleswig-Holsteinischen Gemeindeordnung ins Leben gerufen wurde.

PDF - Kandidatenvorstellung

   

Ehrenamtliche/r Behindertenbeauftragte/r für die Stadt Reinfeld (Holstein) gesucht

Die Stadt Reinfeld (Holstein) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für eine Amtszeit von 2 Jahren eine/n Beauftragte/n für Menschen mit Behinderungen. Es handelt sich hierbei um eine ehrenamtliche Tätigkeit. Die Bestellung erfolgt durch die Stadtverordnetenversammlung auf Vorschlag des Sozialausschusses. Grundlage für diese Tätig-keit ist die Hauptsatzung der Stadt Reinfeld (Holstein).
Die oder der Behindertenbeauftragte vertritt die Interessen von Menschen mit Behinderung und vermittelt zwischen Behörde, Politik und Bevölkerung. Bei Planungen und Vorhaben der Gemeinde soll die/der Behindertenbeauftragte dazu beitragen, die Interessen von Menschen mit Behinderung in angemessener Weise zu verwirklichen. Insbesondere ergeben sich Aufgabenbereiche bei  Verkehrsplanung, Verkehrssicherung für Menschen mit Behinderung, Straßenübergänge, behindertengerechte öffentliche Gebäude und Anlagen sowie deren Zugänge,  Einrichtungen der Behindertenhilfe, Schaffung gemeindlicher Ruheräume und Sitzplätze in Parks und öffentlichen Anlagen.

Aufgaben sind insbesondere die Unterstützung der städtischen Gremien durch beratende Stellungnahmen und Empfehlungen in allen Angelegenheiten die Menschen mit Behinderungen betreffen. Die/der Behindertenbeauftragte kann in ihrem/seinem Aufgabenbereich eigene Öffentlichkeitsarbeit betreiben.

Angesprochen sind insbesondere Menschen, die selbst Erfahrungen mit einer eigenen Behinderung haben. Gesucht wird eine Persönlichkeit mit besonderen Fähigkeiten in den Bereichen Kommunikation und Moderation, die über Eigeninitiative verfügt und zur kooperativen Zusammenarbeit bereit ist.

Sollten diese ehrenamtlichen Aufgaben Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie Ihre Bewerbung (Lebenslauf, ggfs. Tätigkeitsnachweise, persönliche Vorstellungen zur Ausübung der Tätigkeit) bitte bis zum 01.11.2019 per E-Mail als PDF-Datei an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Post an die Stadt Reinfeld (Holstein), Fachbereich Bürgerservice, Paul-von-Schoenaich-Straße 7, 23858 Reinfeld (Holstein).

Für Auskünfte stehen Ihnen Frau Fricke oder Frau Burmeister unter Tel. 04533-2001-54 oder 04533-2001-33 zur Verfügung.

 

Stadt Reinfeld gibt Obstbestände zur Ernte frei

Das Obst von zahlreichen Streuobstwiesen und – reihen in Reinfeld wird nun erntereif. Deshalb können die Bürger Reinfelds an vielen Standorten kostenlos Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Quitten ernten. Die Stadt gibt die Obstbestände im Zeitraum vom 27.09.19 bis 31.10.19 zur Ernte frei. Folgende Standorte können besucht werden:

-    Streuobstwiese Sandkoppel (Neuer Garten, Ecke Schuhwiese)
-    Streuobstwiese Ahornweg
-    Obstreihe am Weg zur Badeanstalt
-    Obstreihe Bischofsteicher Weg (Schule)
-    Obstreihe Jahnstr. (zum Tennisplatz)
-    Obstreihe Alte Feldstr.

Obst darf zum Probieren gerne gepflückt und in kleinen, haushaltsüblichen Mengen mitgenommen werden. Bäume und Sträucher sollten vorsichtig behandelt werden, damit keine Äste abbrechen und die Bäume keinen Schaden nehmen. Das Klettern auf den Bäumen ist nicht gestattet. Auch die Natur um den Ernteplatz sollte schonend behandelt werden. Festes Schuhwerk ist zu empfehlen. Tiere dürfen nicht mitgeführt werden. Es wird darauf hingewiesen, dass das Betreten der Flächen und das Pflücken auf eigene Gefahr geschieht.

   

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